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Neugestaltung der Fassade und des Besuchereingangs

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Das Verwaltungshauptgebäude der Motorenfabrik Hatz am Standort Ruhstorf wird in neuem Glanz erstrahlen. Zwei geplante Bauabschnitte sind für das neue Aushängeschild in Arbeit. In Abschnitt eins wird mit der baulichen Veränderung und Erneuerung der Außenfassade am Verwaltungshauptgebäude ein positives Zeichen nach außen gesetzt. Für Besucher wird im zweiten Abschnitt ein zeitgemäßer, kundenfreundlicher und angemessener Empfangsbereich gebaut.

Entwurf der Neugestaltung der Fassade an der Giebelseite, Ernst-Hatz-Straße (Foto: Georg Leeb, Architekt)

Bauabschnitt 1: Repräsentatives Schaufenster

Die Motorenfabrik Hatz zeigt mit der jetzt beginnenden Neugestaltung der Fassade, dass sie kommerziell wiedererstarkt und ein modernes sowie innovatives Unternehmen ist. Maßgeblich für MitarbeiterInnen, Kunden, Lieferanten, Bewerber und die interessierte Öffentlichkeit wird mit der neuen Fassade ein wichtiges und kennzeichnendes Aushängeschild erschaffen: „Diese Renovierung erfüllt hohe Ansprüche, liefert einen passenden Rahmen für unsere wichtigen Aufgaben und stellt künftig einen angemessenen Auftritt von Hatz dar.“, so Bernd Krüper, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Das moderne Erscheinungsbild ist eine bedeutende Visitenkarte für ein Unternehmen, bei dem es Spaß macht und Zukunft hat täglich zu arbeiten.“

So wird zum Beispiel mit der neuen Fensterfront ein Schaufenster geboten, in dem nach außen, unter anderem für Besucher, also Kunden, Lieferanten und Bewerber, aber auch für die interessierte Öffentlichkeit die hochwertigen Produkte und Services sichtbar gemacht werden. LED-Lichter und großflächige sowie aussagekräftige Bilder runden das Gesamtbild ab. Auf der nordöstlichen Seite wird die bestehende Glasfront des ersten Obergeschosses um eine weitere baugleiche Glasfront im Erdgeschoß ergänzt, um auch auf der Giebelseite ein architektonisch stimmiges und ästhetisches Gesamtbild abzugeben. Für den beauftragten Architekten Georg Leeb ist klar, dass Hatz für Ruhstorf und die Region seit fast 140 Jahren von enormer Bedeutung ist: „Die momentane Außendarstellung der Fassade entspricht diesem Wert nicht mehr und ist nicht mehr zeitgemäß. Sie ist in die Jahre gekommen und verschlossen, eher abweisend. Daher ist ein Neuauftritt, der sich nach außen öffnet und die Produkte präsentiert, mit modernen Materialien und Beleuchtung, dringend notwendig. Die traditionellen Zacken stehen dabei deutlich im Mittelpunkt des Entwurfs. Die Gäste aus aller Welt sollen sich willkommen fühlen.“

Die besagten Zacken links und rechts im Logo stammen von einem Patent von Franz Hatz (1894 bis 1927) über eine Einspritzdüse für Verbrennungskraftmaschinen aus den goldenen Zwanziger Jahren. Eine Flachsitzdüse mit separatem Düsenplättchen. Geboren war damit das Hatz-Einspritzsystem, mit dem darin symbolisierten Einspritzstrahl, der sich eben heute noch im Logo und künftig auch auf der Fassade abzeichnet.

Zeitplan

Ende Juli beginnen die Bauarbeiten mit dem Gerüstaufbau in der Ernst-Hatz-Straße. Der Bürgersteig wird deshalb für Fußgänger über die Länge der Fassade gesperrt und eine Umleitung eingerichtet. Ab diesem Zeitraum wird zunächst der Putz entfernt. In der ersten Augustwoche werden Putzleisten gesetzt, Kabel verlegt, Vorarbeiten für die Jalousien gemacht und Fenster eingebaut. Ab Mitte August wird der Grundputz aufgetragen. Anfang September werden die Jalousien integriert, final verputzt und gemalert. Ab Mitte September wird das Gerüst abgebaut und bis Ende September die neue hochwertige Metallfassade angebracht. Vereinzelt finden bis Mitte Oktober noch kleinere Arbeiten statt. So werden bis dahin beispielsweise die Jalousien final eingebaut.

Bauabschnitt 2: Empfangsbereich für Besucher in Planung für Mitte 2020

Der bestehende Besuchereingang am Haupttor gegenüber der Freiwilligen Feuerwehr Ruhstorf wird zu einem ansehnlichen Empfangsbereich umgebaut. Das gibt Hatz die Möglichkeit Besucher in einer gepflegten und attraktiven Umgebung willkommen zu heißen. Geplant ist, den Eingangsbereich hell und freundlich mit modernen Sitzgelegenheiten und einer Ausstellung neuer Modelle auszustatten. Darüber hinaus wird das Foyer um Besuchertoiletten, Garderoben und eine Teeküche ergänzt. Die Bauphase ist in Planung und soll bei entsprechender wirtschaftlicher Ertragslage ab Mitte des nächsten Jahres stattfinden.

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