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Hatz gewinnt Diesel Progress Summit Awards 2020

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Zum zweiten Mal in Folge hat es Hatz unter die Nominierten geschafft. Diesmal war der Motorenhersteller gleich in zwei Kategorien vertreten – und gewinnt beide. Die Auszeichnung für den Motor des Jahres bis 130 Kilowatt geht an den Dreizylinder Hatz 3H50T. Der Stromerzeuger Hatz fiPMG überzeugt in der Rubrik Neue Antriebstechnologie.

Hatz gewinnt 2020 gleich zwei Diesel Progress Summit Awards und überzeugt damit nach 2019 zum zweiten Mal in Folge die fachkundige Jury.
Hatz gewinnt 2020 gleich zwei Diesel Progress Summit Awards und überzeugt damit nach 2019 zum zweiten Mal in Folge die fachkundige Jury.

Im Rahmen des Diesel Progress Summit 2020 verlieh der Fachverlag KHL in den USA am Abend des 20. Oktobers deutscher Zeit seine diesjährigen Awards in acht verschiedenen Kategorien. Hatz, Hersteller von Industriemotoren und -aggregaten, bewarb sich für die Auszeichnungen zum „Motor des Jahres unter 130 Kilowatt“ (Engine of the Year under 175 hp) und für „Neue Antriebstechnologie“ (New Power Technology). Beide Kategorien konnten die Niederbayern für sich entscheiden.

Begeisterung bei Hatz weltweit

„Es ist eine große Ehre und ein großer Erfolg, bei den Diesel Progress Summit Awards ausgezeichnet zu werden – und dass zum zweiten Mal in Folge“, freut sich Bernd Krüper, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Hatz, während der virtuellen Danksagung. „Bereits die Nominierung hat uns gezeigt, dass unser technischer Fahrplan unverwechselbar und auf die Marktanforderungen abgestimmt ist“, so Krüper weiter. „Natürlich ist dieser Erfolg eine Teamleistung, weshalb die Auszeichnung in erster Linie an die Menschen bei Hatz weltweit geht.“

Hohes Drehmoment bei geringem Bauraumbedarf überzeugen

Hatz beeindruckte die fachkundige Jury in der ersten Kategorie mit dem flüssigkeitsgekühlten Dreizylinder-Dieselmotor 3H50T. Mit nur 1,5 Litern Hubraum und bis zu 130 Newtonmetern ist er eine der drehmomentstärksten Kraftquellen seiner Art. In der Variante bis 19 Kilowatt bietet er sich besonders als Alternative zu Motoren an, die für das gleiche Drehmoment wesentlich mehr Leistung benötigen. Parallel erfüllt er auf kompakte Art und Weise die Anforderungen der weltweit strengsten Abgasgrenzwerte in dieser Klasse.

Kompakte Absicherung kritischer Anwendungen

In der erstmals ausgeschriebenen Kategorie „Neue Antriebstechnologie“ gewann Hatz mit seiner Systemkompetenz. Der Hersteller schickte seinen Batterielader und Stromerzeuger Hatz fiPMG ins Rennen. Die Abkürzung steht für schwungrad-integrierter Permanent-Magnet-Generator (flywheel-integrated Permanent Magnet Generator). Der Generator ist dabei sozusagen in den Motor integriert. Im Vergleich zu einer konventionellen, angebauten Bauweise benötigt allein der Generator 90 Prozent weniger Platz und ist 85 Prozent leichter. Der fiPMG sichert den Betrieb kritischer Anwendungen in Hybridsystemen, als Absicherung gegen Stromausfall oder durch dauerhafte Stromversorgung.

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